Liebe Dörentruper Mitbürger/innen!

 

 

das Jahr 2020 wird einige Veränderungen mit sich bringen. Im September haben sie dann die Möglichkeit den Rat der Gemeinde und den Bürgermeister neu zu wählen. Der amtierende Bürgermeister tritt nicht wieder an. Er geht dann nach 26 Jahren im Amt, in denen er viel für unsere Gemeinde getan und erreicht hat, in den wohl verdienten Ruhestand. Dafür dankt ihm die SPD Dörentrup herzlich.

 

Sein/e Nachfolger/in wird in große Fußstapfen treten müssen. Aber jeder/e Bürgermeister/in kann nur so gut sein, wie es der Rat zulässt. Selbst die besten Ideen sind gegen eine Mehrheit im Rat nicht durchzusetzen. In unserem schönen Dörentrup hat das mit den Mehrheiten für ordentliche Projekte bislang immer geklappt, siehe neues Rathaus, Bürgerhaus, Erneuerung des Freibades und vieles mehr. Damit dies so bleiben kann, möchten wir sie jetzt schon einmal Bitten, gehen sie zu den Wahlen, und geben sie den Demokratischen Parteien ihre Stimme, am liebsten natürlich uns.

 

Der von unserem Vorstand vorgeschlagene Bürgermeisterkandidat Martin Grohnert hat langjährige Erfahrung in der Verwaltung und im Baubereich. Er steht für Offenheit und Ehrlichkeit, geht Dinge gerne direkt an und glaubt nicht, dass sich gewisse Sachen durch längeres liegen lassen von selbst erledigen. Aus seiner Erfahrung im Baubereich hat er der Verwaltung Möglichkeiten angezeigt, wie man den Gehweg von „Auf der Hufe“ bis zur „Voßheider Straße“ eventuell doch bauen kann. Derzeit laufen Planungen der Gemeinde, diese Ideen zu verwirklichen.

 

Wir als SPD haben auch schon Ideen entwickelt, wie dem Überschwemmen und vor allem dem Verschlammen von Straßen und Ortsteilen entgegengetreten werden könnte. Einen Antrag für eine Hochwassergefahrenkarte haben wir im Rat schon gestellt. Diese Karte ist teilweise für weitere Fördermittel notwendig. Auch hier hat Martin uns wieder angetrieben. Und er hat ja recht, dass nächste Unwetter wird früher oder später kommen. Daher sollte man nicht warten, bis die Wahlen waren, sondern muss sofort mit dem Arbeiten an solchen Projekten beginnen. Jede Verzögerung könnte für einzelne von uns schlimme Folgen haben.

 

In diesem Sinn werden wir auch für alle anderen Bereiche wie z.B. Infrastruktur, Mobilität, Schulen usw. einstehen. Wir werden uns aber auch weiterhin in allen Bereichen jedes Argument für und gegen ein Projekt anhören. Und es wird auch manchmal ein Argument geben, dass man eventuell erst kurz vor einer Abstimmung bekommt, welches doch noch den Ausschlag gegen die vorher gefertigte Meinung gibt.

 

Nur so viel noch, es geht alles nur gemeinsam, in und mit den Ortsteilen, den Vereinen, den Kirchen und allen unseren Mitbürgern. Und wir dürfen unsere Aufgaben, und unsere Schulden nicht auf unsere Kinder oder Enkel schieben. Und die wichtigste Aufgabe die wir haben, ist unseren Kindern eine saubere, lebenswerte und menschliche Erde zu hinterlassen und Ihnen ein Leben in Frieden zu ermöglichen.

 

Ihre SPD

 

Wahlprogramm der SPD-Dörentrup

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News

Friedhof Schwelentrup bei der neuen Bestattungsform Baumurnengräber nicht vergessen

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Es gibt ja seit längeren eine Diskussion über die Friedhöfe in Dörentrup, Ihren Erhalt und welche Bestattungsform wo angeboten werden soll. Hier ist ja auch schon  der Pastor a.D. Oberkrome unteranderem mit Vorträgen tätig geworden.

Im Gemeindeentwicklungsausschuss wurde am 17.5.18 eine Liste vorgestellt wo überall Baumurnenbestattungen stattfinden könnten. Da wurden die Friedhöfe Spork, Hillentrup, Bega, und Schwelentrup benannt. In der Vorlage für den Haupt- und Finanzausschuss am 20.9.2018 ist Schwelentrup seitens der Verwaltung aber nicht benannt. Erst als die SPD dies kurz vor der Abstimmung in der Debatte für diesen Tagesordnungspunkt bemängelt, wird auch der Friedhof  Schwelentrup wieder in die Liste aufgenommen.

Neue Technologien im ÖPNV

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Unser Kreistagsmitglied und verkehrspolitischer Sprecher Falk Niehage besuchte mit dem Projekt "Klimaschutz" des Kreises Lippe Köln um sich über zukunftsweisende Technologien im öffentlichen Personen Nahverkehr zu informieren. Als erstes wurde der RVK besucht der zwei Busse im "Echtbetrieb" mit Wasserstoff (Brennstoffzelle) betreibt. Anschließend ging es in die Kölner Altstadt um sich die Linie 133 der KVG anzuschauen die komplett mit 8 Elektrobussen betrieben wird. Die Busse werden mit Hilfe von Schnellladetechnik  an den Endhaltestellen nachgeladen. Auch diese Infrastruktur ist hoch interessant. Fazit dieser Exkursion: hoch interessante Technik in den Kinderschuhen an der man, wenn man was für den Klimaschutz tun möchte, nicht vorbeikommt so Falk Niehage.

SPD stellt Antrag im Bauausschuß

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SPD stellt Antrag, damit Anlieger frühzeitig über Straßensanierungen der Gemeinde und damit über mögliche Anliegerkosten informiert werden! - Die Grünen sind irritiert.

Weitere Informationen finden Sie im Bereich "Ratsfraktion".